Wir begleiten Ihr Unternehmen vor dem Verkauf: Wir optimieren EBITDA durch Kostenreduktion, verbessern die operative Ertragskraft und schaffen belastbare Entscheidungsgrundlagen für Käufer. Das Ziel: ein möglichst hoher, nachvollziehbar begründeter Verkaufserlös.
Wir verbinden unser 9XPCDS-Restrukturierungsprinzip mit unserer Cost-Cutting-Methodik und den Anforderungen eines M&A-Prozesses. Wiederkehrende Verbesserungen und nachvollziehbare Ergebnisse statt kurzfristiger Ergebniskosmetik.
Wir analysieren die Ausgangslage, priorisieren Kosten- und Ergebnishebel und beginnen die operative Umsetzung. Reporting, Maßnahmensteuerung und Datenraum werden aufgebaut. Eine vorgezogene Due-Diligence-Prüfung macht Schwachstellen früh sichtbar.
Die eingeleiteten Maßnahmen sollen sich im operativen Ergebnis niederschlagen. Wir verfolgen realisierte Einsparungen, optimieren das laufende Geschäft und machen die Entwicklung von EBIT und EBITDA im Reporting nachvollziehbar.
Käufer sollen erkennen können, dass das verbesserte EBIT nachhaltig und nicht nur ein kurzfristiger Effekt ist. Wir dokumentieren die Ergebnisqualität, aktualisieren Datenraum und Current Trading und begleiten den Übergang in den M&A-Prozess.
Unnötige Kosten eliminieren, verdeckte Gebühren identifizieren, Abrechnungen prüfen und Konditionen nachverhandeln. Wiederkehrende operative Einsparungen und Einmaleffekte werden getrennt ausgewiesen.
Ein konsistentes Reporting mit KPIs, Plan-Ist-Vergleich und einer nachvollziehbaren Überleitung von Umsatz, Kosten, EBIT und EBITDA einführen. Annahmen und Sondereffekte transparent dokumentieren.
Finanzdaten, Verträge, operative Kennzahlen und relevante Unternehmensunterlagen strukturiert zusammenführen. Vollständigkeit, Versionierung und kontrollierte Zugriffsrechte vorbereiten.
Die Käuferperspektive vorwegnehmen: Zahlen, Unterlagen und wirtschaftliche Zusammenhänge auf Plausibilität und Konsistenz prüfen. Vertiefte rechtliche und steuerliche Prüfungen mit den zuständigen Fachberatern abstimmen.
Ertragskraft, Liquidität und Planung unter veränderten Annahmen prüfen – etwa bei Umsatzrückgang, Margendruck oder steigenden Kosten. Abhängigkeiten sichtbar machen und Gegenmaßnahmen entwickeln.
Kritische Risiken, Dokumentationslücken und operative Schwachstellen früh identifizieren. Behebbare Red Flags systematisch bearbeiten; verbleibende Risiken nachvollziehbar dokumentieren statt verdecken.
Das laufende Geschäft bis in den Verkaufsprozess steuern: Umsatz, Margen, Kosten, Working Capital und aktuelle Geschäftsentwicklung fortlaufend prüfen und gegenüber historischen Ergebnissen einordnen.
Bestände, betriebliche Vermögenswerte und ihre wirtschaftliche Nutzbarkeit erfassen. Bewertungsannahmen und mögliche Wertminderungen plausibilisieren; erforderliche Spezialbewertungen mit Fachleuten koordinieren.
Der konkrete Zeitplan und die Schwerpunkte werden an Ihre Ausgangslage angepasst. Eine bestimmte Ergebnissteigerung oder ein Verkaufserlös wird nicht garantiert.